Jahreskreisfeste

   

 

Das Homepagetool mit der aktuellen Mondphase u.v.m.


Ein Service von www.Der-Mond.org

 

So wie der Lauf der Sonne und der Wandel der Jahreszeiten, wandeln auch wir uns.

Ebenso sind wir in Einklang mit dem Mond, schwingen mit der Natur und gehen in Resonanz mit allem Leben auf der Erde.

 

Ein paar Informationen zu den Jahreskreisfesten unten stehend.

 

 

Samhain

 

ist der Abend vor Allerheiligen. An diesem Tag und den Tagen davor und danach werden wir an unsere Verstorbenen und Ahnen erinnert. Es heisst, die Tore zur Anderswelt sind weiter geöffnet und der Schleier lüftet sich etwas.

Die Kelten hatten nur zwei Jahreszeiten: Sommer und Winter. Am 31.10. begannen sie ihr neues Halbjahr. Nachdem die Ernte eingebracht war kamen sie zur Ruhe. Es wurde der Ahnen gedacht und dem Kreislauf von Tod und Neugeburt.

Im Zyklus des Lebens kehrt die sterbende Pflanze zurück in die Erde, zieht ihre Kraft in die Wurzeln zurück. Der oberirdische Anteil wird zu Humus und im Frühling kann sie wieder im neuen, kraftvollen, saftigen Grün daraus erwachsen.

 

Es ist die Zeit für Rituale des Loslassens, für die Vorbereitung auf den Winter. Der Rückzug kann zur Reinigung genutzt werden, sowohl im Aussen als auch im Innen. 

 

Wintersonnenwende

ist am 21. Dezember. Es ist die längste, tiefste Nacht des Jahres, gefolgt von der Wiedergeburt des Lichts und damit einhergehend die wachsende Lebensfreude. Die Tage werden wieder länger und es beginnen die 12 Rauhnächte.

 

Rauhnächte
Eingeläutet von der Wintersonnwende treten wir ein in die Zeit der Rauhnächte ein. Es sind heilige Nächte mit magischen Kräften. Die Vorhänge zur Anderswelt sind durchlässig. Vergangenes kann verabschiedet, für Neues Platz geschaffen und begrüßt werden. Es gibt die Möglichkeit zur Wandlung, zur Begegnung mit dem eigenen Selbst, mit dem was tief in uns verborgen liegt. Auch kann es sein, dass ein kleiner Blick die Zukunft möglich ist.

Unterstützend können die Wohnräume geräuchert werden.

 

Hl. Dreikönig

Die Rauhnächte gehen zu Ende. Die Nacht vom 05. auf 06. Januar wird auch Nacht der Wunder genannt. Es ist die Perath-Nacht,  was strahlend, leuchtend und schön heisst.

 

Imbolc – Lichmess

Das Fest des sanften Frühlingserwachens. Gleichzeitig mit der Kraft der jungen Pflanzen, die den Winter über Kräfte gesammelt haben und mit neuer Energie ans Tageslicht treten. Es ist die Kraft der Lebendigkeit und unterstützt aus dem nährenden Winterschlaf zu erwachen.

 

Frühjahrs Tag-/Nachtgleiche – Ostara

Tag und Nacht halten sich die Waage, es folgen wieder längere Tage. Ein Wendepunkt im Jahreskreis. Die Sonne erstrahlt in immer stärker werdender Kraft. Die Keime in der Erde werden zum Wachstum angeregt. Diese Energie können wir ebenfalls in uns spüren und nutzen.

 

Beltane / Walpurgis

Wird in der Nacht vor dem 1. Mai gefeiert. Verbunden mit Sonne, Sommer und Licht, ein lebendiges, Leben feierndes Fest. Wird bei uns auch durch Aufstellen eines Maibaums gefeiert. Dieser symbolisiert noch heute den Weltenbaum.


Ebenso gibt es die lodernden Feuer, um die herum getanzt und das Überstehen des Winters freudig gefeiert wird.